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Mit einem Etikettendrucker schnell und unkompliziert Etiketten drucken

Etikettendrucker TestNicht nur für den kleinen Privathaushalt, auch für zahlreiche Unternehmen ist es durchaus sinnvoll, sich einen Etikettendrucker zu kaufen. Sie sorgen einmal für Ordnung in Haushalt und Firmen, dort werden in Büros Aktenablagen und im Lager bestimmte eingelagerte Rohstoffe gekennzeichnet. Einige Hersteller versehen Ihre Produkte auch direkt mit einem Etikett, um dort einige weitere Angaben wie Produktionsstätte, Mindesthaltbarkeitsdatum, etc. aufzudrucken. Im Eigenheim ist die Beschriftung von Aktenordnern beispielsweise recht nervig, zudem sehen gedruckte Etiketten bei weitem viel besser aus. In diesem Falle lohnt es sich, ein Gerät in der kleineren Version zuzulegen. Das passende Modell findet man sehr schnell im Etikettendrucker Test auf fotodruckertest.net/etikettendrucker-test/.

Auf dem Markt sind zahlreiche Hersteller vertreten, die sich darauf spezialisiert haben, kleine und große Etikettendrucker zu vermarkten. Die Größe ist meistens dafür entscheidend, wie groß das Druckvolumen ist. Ein kleiner Haushalt braucht freilich nicht so viele Etiketten wie ein Büro oder gar eine große Firma. Hier reicht ein kleines Gerät aus, was auch nicht sehr viel kosten muss. Große Unternehmen hingegen, die im Monat 1000 oder mehr Etiketten drucken, was durchaus realistisch ist, bekommen professionelle Geräte mit einer sehr hohen Auflösung und schneller Druckgeschwindigkeit.

Schnell und einfach Etiketten drucken

Vielleicht kennen Sie noch die Etiketten für den Drucker zuhause, die es zu jeweils 20 Bögen zu kaufen gab? Mit einem Textbearbeitungsprogramm konnten gewünschte Texte in die Vorlagen hinzugefügt werden, anschließend wurden die Etiketten mit einem normalen Tintenstrahldrucker bedruckt. Der Druck der Etiketten verläuft nur selten perfekt und kann zu einer echten Herausforderung werden. Etiketten werden schief bedruckt und sehen beim Bekleben von Aktenordnern oder Aufbewahrungsboxen nicht mehr schön aus. Ständiger Herumprobieren ist die Folge, diese Variante ist von daher eher nicht sehr gut geeignet. Viel besser klappt es mit einem Etikettendrucker, der die gewünschten Etiketten bedruckt und dabei das bestmögliche Ergebnis erzielt.

DYMO BeschriftungsgerätDabei wird zwischen zwei Druckverfahren unterschieden. Es gibt den Thermodirektdruck und den Thermotransferdruck. Beim Thermodirektdruck ist kein Farbband nötig. Es wird ein thermosensitives Druckmaterial verwendet, bei dem ein Thermodruckkopf Hitze erzeugt und damit auch das Bild auf dem Etikett. Der Vorteil beim Thermodirektdruck liegt auf der Hand, die Anschaffungskosten sind geringer und auch die laufenden Kosten halten sich im Rahmen. Die Bedienung ist einfach zu handhaben und schnell zu erlernen, einfach die Daten eingeben und schon druckt der Etikettendrucker Ihr Etikett. Der einzige Nachteil ist, dass die Etiketten keine sehr lange Lebensdauer haben und recht schnell verblassen. Das thermosensitive Material reagiert sofort auf UV Strahlung. Diese Variante ist also eher weniger geeignet, wenn Ihre gedruckten Etiketten eine lange Lebensdauer brauchen. Sollten diese aber schon nach ein paar Monaten oder einem halben Jahr nicht mehr gebraucht werden, ist dieser Etikettendrucker eine gute Variante.

Legen Sie aber auf sehr hohe Qualität und langlebige Etiketten, wäre der Thermotransferdruck genau das richtige für Sie! Das Druckbild ist zum einen sehr hochwertig und zum anderen wie schon erwähnt, auch sehr lange haltbar. Mit diesem Verfahren können auch gleich mehrere Materialien bedruckt werden, darunter ohne Probleme PVC, Papier und PE. Hierzu nutzt der Etikettendrucker ein Farbband, was sich zwischen dem Druckkopf und dem zu bedruckenden Material befindet. Hitze und Druck sorgen dafür, dass sich die Tinte vom Druckkopf löst und in einer hohen Auflösung auf das Material gebracht wird. Gegenüber dem ersten Druckverfahren sollte beim Thermotransferdruck das Gerät öfters gewartet werden, da sich schnell in Druckkopf und Gehäuse Papierstaub, sowie Reste von Kleber und Farbe sammeln können. Auch bei den Folgekosten liegt der Thermotransferdruck um einiges höher gegenüber dem Thermodirektdruck.

Es ist also die Frage, wofür die Etiketten genutzt werden, wie lange diese haltbar sein müssen und welchen Belastungen Sie ausgesetzt sind. In allen Fällen ist es aber durchaus sinnvoll, sich einen Etikettendrucker zu besorgen, wenn diese oft gebraucht werden.

Weitere Informationen zu Etikettendrucker finden Sie hier – Klick hier

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